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BAGJE – was wir tunDie BAGJE vertritt die Rechte der Jagdgenossen vornehmlich gegenüber der Bundespolitik. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das bestehende Jagdrechtssystem mit seiner Bindung an das Grundeigentum zu bewahren. Ausschlaggebend für den Fortbestand dieses bewährten Jagdrechts ist die Akzeptanz durch die Bevölkerung und die Politik. Deswegen macht die BAGJE die Anliegen der Mitglieder transparent und koordiniert deren Aktivitäten in der Öffentlichkeit. Wir begleiten etwa zahlreiche Gesetzgebungsverfahren, wie z.B. das Bundesjagdgesetz, das Umweltgesetzbuch, naturschutzrechtliche Regelungen oder die Novellierungen von Verordnungen im Interesse der Jagdrechtsinhaber. Da durch die Grundgesetzänderung infolge der Föderalismusreform aus dem Jahr 2006 die Kompetenzen der Bundesländer in jagdrechtlichen Fragen gestärkt wurden, sieht die BAGJE ihre Aufgabe auch zunehmend in der Koordinierung der eigentumsrelevanten Fragestellungen, die sich in den Ländern ergeben. Denn zu einer Zersplitterung der Jagdgesetzgebung in den Bundesländern darf es nicht kommen! Damit ergänzen wir die Arbeit der Landesorganisationen: Deren Aufgabe besteht vor allem darin, den Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in allen Fragen ihrer täglichen Arbeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Um die Rechte der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer möglichst effektiv wahrzunehmen, setzen wir auf Kooperation: Sowohl wir als Bundesarbeitsgemeinschaft als auch die Landesverbände arbeiten eng mit anderen Naturnutzerverbänden zusammen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft ist außerdem Mitglied des Aktionsbündnis Forum Natur. In diesem haben sich alle maßgeblichen Nutzerverbände im ländlichen Raum zusammengeschlossen. |
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